Im Rahmen unseres Studiums waren wir am 12.06.2014 im BSZ für Agrarwirtschaft und Ernährung.DSC02618
Das Wetter hat mitgespielt und so konnten wir bei strahlendem Sonnenschein und guter Laune den Ausführungen von Herrn Gebauer und Frau Büttner folgen.
Auf dem hauseigenen Lehr- und Versuchsanbau hatte ich als Student im 2. Semester die Chance viele verschiedene Pflanzen direkt miteinander vergleichen zu können, folglich war auch der Lerneffekt recht hoch.


Im Labor bekamen wir ein Gefühl dafür vermittelt, wie aufwendig es sein kann eine Bodenprobe richtig auszuwerten. Durch das Selbstausprobieren blieb auch hier einiges an neuem Wissen hängen, bereits vorhandenes wurde mit praktischen  Erfahrungen verknüpft.
Alles im allem war es ein guter Tag um während unserer Theoriephase nicht zu sehr den Kontakt zur Praxis zu verlieren.

Martin Hilmer
Agrarmanagement Student an der BA-Dresden

 

Agrarstudenten des 2. Semesters der Berufsakademie Dresden on Tour

Am Freitag, dem 12.06.2014 fand unsere erste Exkursion des Semesters statt – Ziel: das Berufliche Schulzentrum für Agrarwirtschaft und Ernährung in Altroßthal. Für einige ein bekanntes Terrain, für den Großteil Neuland.

Bei strahlendem Wetter begrüßten uns Herr Gebauer und Frau Büttner, unsere Lehrer für diesen Tag, in den Räumen des geschichtsträchtigen Schulzentrums.

In Gruppen eingeteilt begannen wir zunächst im Labor.
Die Entnahme der Bodenproben kannten viele bereits aus der zurückliegenden Praxisphase, aber untersucht hatten wir noch keine.

So folgte nach dem theoretischen Teil, in dem wir unter anderem die Bodenbestandteile und ?strukturen zusammentrugen, die Bodenbeprobungen. Mit sichtlichem Spaß und großer Motivation führten wir unter fachmännischer Aufsicht verschiedene interessante Proben durch, die wir sicherlich in der Praxis ausprobieren werden. Neben der bereits bekannten Fingerprobe standen zum Beispiel das Aufzeigen des Humusgehalts und der Zusammensetzung der Bodenprobe auf dem Plan.

Nach der Mittagspause ging es weiter – Gruppenwechsel.

Nun folgten wir den Ausführungen Herrn Gebauers, dabei betrachteten wir zuerst das Bodenprofil. Nach einer kurzen Theorie zogen wir mit Spaten, Gabel und Buch los, um uns an einer eigenen Spatenprobe zu versuchen – mit Erfolg. Bodengefüge, -tiere und Wurzeln wurden akribisch untersucht und eine erste Analyse des Bodenprofils angelegt.

Doch der Tag war noch nicht vorbei – denn im hauseigenen Lehr- und Versuchsanbau bekamen wir die Möglichkeit, verschiedene Kulturpflanzen detailliert kennenzulernen und sie miteinander zu vergleichen. Auf die Suche nach Blattöhrchen und – häutchen, die für viele erfolgreich endete, folgte das abschließende Zusammentreffen. Nach der sehr positiv ausgefallenen Feedbackrunde war den meisten von uns klar, dass noch ein weiter Weg bis zum Agrarmanager vor uns liegt. Es war eine willkommene Abwechslung, die Theorie aus dem ersten Semester praktisch umsetzen zu können,

denn auch Goethe wusste schon „Überhaupt lernt niemand etwas durch bloßes Anhören. Und wer sich in gewissen Dingen nicht selbst tätig bemüht, weiß die Sache nur oberflächlich.“
Wir möchten uns deshalb recht herzlichen bei Frau Büttner, Herrn Gebauer und Herrn Rühl dafür bedanken, dass sie uns diese Exkursion ermöglichten und hoffen, dass wir noch weitere derartig spannende Ausflüge in unserem Studium erleben können.

Corinna Hühnlein

Studentin der Berufsakademie 3AM13

 

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