Sandsteine sind in der sächsischen Region ein viel verbauter Werkstoff. Und nicht nur die allseits bekannte Dresdner Frauenkirche besteht aus dicken Sandsteinmauern, auch die Schlösser in und um Dresden wären ohne ihre Sandsteinmauern nur halb so schön.

Der Gärtner nutzt den Sandstein für die Befestigung von Ufern und Böschungen, er pflastert damit Wege und Terassen, Findlinge werden genauso wie Skulpturen oder Bänke als Blickfang in den Garten gesetzt. Wo aber bekommt der Gärtner den Sandstein her? Wie geht ein Abbruch vonstatten, welche Qualitäten kann es geben? Auf solche und viele andere Fragen hatte Herr Jahr als Produktionsleiter der Sächsischen SANDSTEINWERKE GmbH bei seiner Führung durch den Sandsteintagebau in Lohmen immer eine fachmännische Antwort parat. Wir durften staunen über die Mächtigkeit des Sandsteins, über die rießigen Arbeitsmaschinen und über die Mühen, die mit der Herstellung von Bossen und Co. verbunden sind. Auf diesem Wege möchten wir uns noch einmal für den ausführlichen Einblick in die Arbeit eines Sandsteinwerkes bedanken.

Die Gä 11a des BSZ für Agrarwirtschaft und Ernährung Dresden

 

  • k800_dsc00237a _3_
  • k800_dsc00243a _3_
  • k800_dsc00245a
  • k800_dsc00248a