Biotoppflege Teil 1

Am 01.06.2017 waren wir gemeinsam mit dem Landschaftspflegeverband Sächsische Schweiz/ Osterzgebirge am Pesterwitzer Weinberg.

Der Tag startete 8:00 Uhr mit einer kleinen Einweisung und Rundführung von Frau Jost und ihren Mitarbeiterinnen durch den Pesterwitzer Weinberg. Nach einem etwas steilen Anstieg gelangten wir zu einem Aussichtspunkt. Von dem Aussichtspunkt hatten wir einen wunderschönen Ausblick in das Tal. Bei der Rundführung informierte Frau Jost uns außerdem noch über den Landschaftspflegeverband.

Nach einer kleinen Frühstückspause ging es dann weiter mit der Pflanzenbestimmung. Anfangs sind wir noch in einer großen Gruppe durch die Wiesen gestiefelt und haben gemeinsam einige Blumen bestimmt. Dafür hatten sie uns kleine Bestimmungsbücher ausgeteilt.

Anschließend durften wir uns in 2er Gruppen selbstständig auf dem Weinberg bewegen und weitere Pflanzen bestimmen. Neben vielen kleinen und großen Blumen haben wir auch verschiedene Insekten, Schmetterlinge und Vögel gesehen.

Um 12:00 Uhr ging es dann mit dem Bus zurück zur Schule und gegen 13:00 Uhr startete dann der zweite Teil des Tages. Unsere Aufgabe war es eine Infotafel über den Pesterwitzer Weinberg am PC zu erstellen. Dazu haben wir wichtige Informationen auf einem Zettel erhalten, welche uns bei der Erstellung der Informationstafel halfen. Gearbeitet wurde je in 2er Gruppen. Dadurch, dass uns Fotoapparate zur Verfügung gestellt wurden, konnten wir aus unseren selbst geschossenen Bildern einige aussuchen, welche wir dann auf unsere Informationstafel integrieren konnten. Ein Ansporn zur besonders schönen Gestaltung dieser Tafel war, dass einige erstellte Tafeln vielleicht irgendwann in diesem Gebiet aufgestellt werden.

Fazit: Es war tolle Abwechslung zum sonstigen Schulalltag. Wir waren draußen in der Natur bei tollem Wetter und konnten die Vielfalt der Natur erleben.

 

Sophie H., Anna O.


Biotoppflege Teil 2

Am 20.06 traf sich die AG16 erneut an dem Pesterwitzer Weinberg, zu dem zweiten Teil der Biotoppflege.

Ausgestattet mit einem Heurechen begaben wir uns auf den Berg, um das Heu zu sogenannten „Schwaden“ zusammenrechen, damit der Traktor das Heu leichter auflesen konnte. Dabei mussten wir das Heu von der oberen Berghälfte runterrechen. Nach den ersten anstrengenden Stunden freuten sich alle auf das Frühstück, denn bereits nach kurzer Zeit war jedem klar, was das für eine anstrengende Arbeit ist. Nach dem Frühstück legten wir weiter „Schwaden“. Durch das sehr warme Wetter mussten wir öfters Pausen einlegen und etwas trinken. Als dann endlich der lang ersehnte Traktor kam, freuten sich alle. Denn der Traktor war das Zeichen dafür, dass das Ende der schweißtreibenden Arbeit nahte und so wurde sich noch mehr angestrengt um schneller fertig zu werden.

Fazit:   Es war eine schöne Erfahrung, zu erleben, wie schwer es ist, eine landwirtschaftliche Fläche in Hanglage zu bearbeiten. Gleichzeitig haben wir durch diese Arbeit einen Beitrag zu der Erhaltung dieser Fläche geleistet.

 

Sophie H., Anna O.

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