Am 04.09.2016 um 20 Uhr ging es los nach Rom. Im strömenden Regen trafen wir „Römer“ uns am Hauptbahnhof und nach kurzem Warten auf den Bus ging es auch schon los. Trotz der anstrengenden, schlaflosen und sehr langen Fahrt kamen wir gut gelaunt in Verona an. Immer voran mit ihrer Sachsenfahne führte uns Frau Torke durch die Sehenswürdigkeiten.

Nach einem Abstecher in die Arena und zu Julias-Balkon gab es für uns schon das erste Eis. Gegen 19 Uhr kamen wir in Rom am Hotel an und bezogen die Zimmer. Auch wenn sie anders waren als erwartet, gewöhnten wir uns recht schnell an die Blümchentapete. Vom Regen überrascht, fielen wir nach dem Essen in unsere Betten, denn der Dienstag sollte, wie versprochen, anstrengend werden.

Als wir uns um 8 Uhr vor dem Hotel getroffen hatten, liefen wir auch schon zu der ersten Kirche der Santa Maria Maggiore. Als diese besichtigt war, ging es zu der San Pietro in Vincoli, dem Kaiserforum und dem Kapitol. Auf dem Forum Romanum erwarteten uns dann eine ganze Menge alter Steine und geballte Geschichte. Nach dem Palatin gab es für die meisten eine leckere Pizza. Vom Mittagessen aus ging es zu den Caracalla Thermen und der San Clemente. Der letzte Pflichtpunkt auf unserer Liste war das Kolosseum. Nach dem Abendessen konnten die, die noch nicht genug hatten, zu der Spanischen Treppe und dem wunderschönen beleuchteten Trevi-Brunnen gehen.

Am Mittwoch ging es früh um 7 Uhr zum Vesuv und nach Pompeji. Auch wenn Wolken die Sicht vom Vesuv trübten, war es trotzdem ein tolles Erlebnis mit einer atemberaubenden Aussicht. Besagte Wolken sorgten in Pompeji für einen Strich durch das schöne Wetter. So ging es für uns mit Regenjacken und Regenschirmen bewaffnet durch die tote Stadt. Nichts desto trotz war es interessant.

Der Donnerstag fing für drei von uns sehr besonders an. Man vergaß Janine, Sandra und Linda in der U-Bahn. Wie lange es gedauert hätte, bis die Gruppe ihr Verschwinden mitbekam, wollten die Drei nicht herausfinden und riefen schließlich jemanden an. Nachdem sie eingesammelt wurden, ging es zum Petersdom, von dem man eine tolle Sicht über Rom hatte. Nach einiger Wartezeit besuchten wir die Vatikanischen Museen. Während sich Frau Torke und Herr Gebauer einen Wein genehmigten, eilten die Schüler durch die Museen. Danach liefen wir zur Engelsburg, um die Aussicht zu genießen. Auf dem Weg zum Hotel besuchten wir noch das Pantheon, die Piazza Navona und den Trevi „Springbrunnen“, welcher abends viel schöner ist als am Tag. Von dort an ging es für uns getrennte Wege zum Hotel zurück. Während einige sich noch etwas die Stadt anschauten, gingen andere einkaufen. Am Abend verabschiedete sich jeder auf seine Weise von der Stadt. Entweder man ging noch einmal schön Essen oder schlenderte durch die Gassen.

Da der Schlüssel unseres Busses geklaut wurde, konnten wir am Freitag erst am Mittag zum Gardasee aufbrechen. Dort angekommen, aßen wir Abendbrot und einige gingen noch in dem warmen Wasser schwimmen. Am Samstag kamen wir nach einer langen Busfahrt gegen 20 Uhr wieder in Dresden an.
Wir alle hatten eine schöne, sehr informative Zeit. Der eine oder andere wird bestimmt nochmal zurückkommen, wenn die ganzen Blasen vom vielen Laufen verheilt sind.

Linda R.

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